Celle que vous croyez / So wie Du mich willst

Regie: Safy Nebbou, mit Juliette Binoche, François Civil, Nicole Garcia (2019, 101 min)
JOUR FIXE des Films in französischer Sprache  (mit deutschen Untertiteln)  
KINO WERKSTATT 
Pfarrgasse 49, St. Ingbert                                                                               
12. Januar 2020, 11.00Uhr, und Montag, 13. Januar 2020, 18.00 Uhr
Die attraktive Literaturdozentin Claire (Juliette Binoche) ist 50, alleinerziehende Mutter und steckt in einer schwierigen Beziehung mit ihrem jüngeren Liebhaber Ludo. Um ihn auszuspionieren, legt sich Claire ein falsches Facebook-Profil an und wird zu Clara Antunès, einer hübschen 24-Jährigen. Alex, Ludos bester Freund,  findet Claraonline und verliebt sich in sie. Auch Claire findet Interesse an dem jungen Fotografen, und es entwickelt sich ein intensiver Chat-Flirt. Obwohl sich alles in der virtuellen Welt abspielt, sind die Gefühle real.. Während Claire zusehends dem Sog der Parallelwelt erliegt, möchte Alex sie endlich treffen. Claire gerät immer weiter in Bedrängnis und verliert die Kontrolle über das virtuelle Spiel - bis alle gefährlich am Abgrund stehen...
_________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ 
 

Der Versailler Vertrag

Der Versailler Vertrag: Schandvertrag oder Triumph des Rechts?

Sie werden alles am 15/1/2020 um 19 Uhr in der Médiathèque von Sarreguemines

von Hubert Girard erfahren, abwechselnd auf Deutsch UND auf Französisch.

Veranstaltung in Kooperation mit der Médiathèque und der Unterstützung der Université Popoulaire Sarreguemines

____________________________________________________________________________________________

"Frantz" (2016 / 113 min)

Film von François Ozon, mit Pierre Niney und Paula Beer
im Rahmen JOUR FIXE des Films in französischer Sprache (mit deutschen Untertiteln)
in der KINO-Werkstatt
Pfarrgasse 49
St. Ingbert
am 8. Dezember 2019, 11.00 Uhr und Montag, 9.Dezember, 18.00 Uhr
 
 Handlung --- Quedlinburg, im Jahr 1919: Die junge Anna sucht regelmäßig das Grab ihres Verlobten Frantz auf, der im Ersten Weltkrieg in Frankreich gefallen ist. Eines Tages bemerkt sie dort einen jungen Mann, der zwei Tage nacheinander an dem Grab Blumen ablegt. Bei dem Fremden handelt es sich um den jungen Franzosen Adrien. Er gibt an, vor dem Krieg mit Frantz befreundet gewesen zu sein und ihn schmerzlich zu vermissen. Beide hätten sich in Paris kennengelernt und die Liebe zur Kunst geteilt, vor allem zur Musik. Diese (erlogene) Darstellung wird vom Film durch fiktive Szenen beglaubigt. Adrien wird von Anna und ihren Schwiegereltern aufgenommen. Adrien gesteht Anna schließlich, dass er Frantz vor dem Krieg gar nicht gekannt hatte und dass vielmehr er es war, der Frantz bei Grabenkämpfen erschoss. Er sei nach Deutschland gekommen, um Frantz’ Angehörige um Vergebung zu bitten. Anna verschweigt dies ihren Schwiegereltern, die dank Adriens’ vermeintlicher Freundschaft mit Frantz zu innerem Frieden gefunden und Adrien in ihr Herz geschlossen haben; Anna behauptet Adrien gegenüber jedoch, sie hätte ihren Schwiegereltern die Wahrheit gesagt und diese hätten ihm verziehen. Erleichtert kehrt Adrien nach Frankreich zurück...
__________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
                                                   

Auf den Spuren der Brüder Grimm – Sur les traces des frères Grimm

Eine Reise entlang der Deutschen Märchenstraße 
Vortrag et Lektüre Grimm’scher Märchen und Sagen 
mit unserem Spezialisten E.Michael Iba
 
am Mittwoch, dem 4. Dezember 2019 
um 19 Uhr 
Ort: Volkshochschule Saarbrücken, Schlossplatz

Die Kinder-  und Hausmärchen der Brüder Grimm wurden in 180 Sprachen übersetzt. Die mit Anmerkungen versehenen Grimm’schen
Handexemplare gehören zum Weltdokumentenerbe der UNESCO.
______________________________________________________________________________________________________
 
 
 

Das Saarland - Vom Stolperstein zur Brücke zwischen Frankreich und Deutschland

Vortrag mit anschließender Diskussion von Prof. Dr. Rainer Hudemann

am Mittwoch, 13.11.2019, 19 Uhr in der Médiathèque Sarreguemines

in Coopération mit der Médiathèque und der Unterstützung der Université Populaure Sarreguemines.
 
Das Saarland bildete nach dem Zweiten Weltkrieg eines der kompliziertesten Probleme in der Annäherung zwischen Frankreich und der jungen Bundesrepublik. Dennoch wurde es zu einer besonders soliden Basis dieser Kooperation und der auf ihr beruhenden europäischen Integration. Der Abend ist den Ursprüngen, Gründen und Errungenschaften dieser scheinbar paradoxen Entwicklung gewidmet.

____________________________________________________________________________________________________________