mit Beispielen von Lafontaine, Schiller und Goethe jeweils in der Originalsprache
Vorgetragen, erklärt und diskutiert von Werner Schwarz
am Mittwoch, den 22..April um 18 Uhr
vhs-Zentrum, Saal 3 OG
Schlossplatz
66119 Saarbrücken
mit Beispielen von Lafontaine, Schiller und Goethe jeweils in der Originalsprache
Vorgetragen, erklärt und diskutiert von Werner Schwarz
am Mittwoch, den 22..April um 18 Uhr
vhs-Zentrum, Saal 3 OG
Schlossplatz
66119 Saarbrücken
Vortrag mit Bildern aus Benin am Mittwoch , den 25.Februar 2026
um 18 Uhr
in der VHS Saarbrücken über dem Schlosscafé
Referenten: Volker Rauch und Elena Chirulli
Seit 2004 engagieren sich Bürgerinnen und Bürger aus Sulzbach und Umgebung in der ostafrikanischen Gemeinde Bassila in Benin mit Projekten der Entwicklungszusammenarbeit. Im November 2008 gründete sich der Verein „Sulzbach hilft Benin“ und im September 2009 folgte die Städtepartnerschaft zwischen Bassila und der Stadt Sulzbach. Der Verein berichtet über seine vielfältigen Aktivitäten der humanitären Hilfe im Bereich Gesundheit, Bildung und Kultur sowie über ein Patenschaftsprojekt.
Historische Zeitreise auf der Suche nach einer Selbstbedeutsamkeit
Am Donnerstag, den 22. Januar 2026 um 18 Uhr
Referent: Dr. Rolf Wittenbrock, Historiker, Autor der „Geschichte der Stadt Saarbrücken“
Ort: Schlosskeller Saarbrücken
Im Januar 2025 haben Marc Zingraff, Bürgermeister von Sarreguemines und Präsident des Eurodistricts SaarMoselle, sowie Oberbürgermeister Uwe Conradt eine Erklärung zur Zusammenarbeit im Rahmen der Eurometropole Saarbrücken unterzeichnet. Saarbrücken fungiert als Schnittstelle zwischen Deutschland und Frankreich und verbindet Menschen, Kulturen sowie Innovationen.
Die Grundidee ist, dass die Stadt durch französische und deutsche Einflüsse eine vielfältige Kulturszene, eine starke Wirtschaft mit Forschung und technologischen Innovationen sowie eine hohe Lebensqualität bietet. Das Ziel besteht darin, die eigene Position zu stärken und durch Strategien wie eine attraktive Selbstetikettierung – beispielsweise als Eurometropole – Wettbewerbsvorteile zu sichern.
eine Kooperation mit EUROPE Direct, Europäische Bewegung Saar, Deutsch-Französische Gesellschaft Saar und Europ-Age Saar-Lor-Lux
Vortrag und Diskussion
am 14.Januar 2026
um 18 Uhr
in der Médiathèque Sarreguemines
Referent: Prof. Thomas Tinnefeld
In diesem bilingualen Vortrag wird in einem ersten Schritt die Entwicklung des Sprachenrats Saar und dessen Rolle in der sprachlichen und kulturellen Identität des Saarlandes beleuchtet. Der Sprachenrat Saar wurde 1991 gegründet, um die Mehrsprachigkeit in der Region zu fördern und die sprachlichen Ressourcen zu stärken. Angesichts der geographischen Lage des Saarlandes an der Grenze zu Frankreich ist die Pflege dieser Verbindung von besonderer Bedeutung.
Komplementär dazu wird die Frankreichstrategie des Saarlandes dargestellt und analysiert, die bekanntlich darauf abzielt, die Beziehungen zu Frankreich zu vertiefen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu intensivieren. Ein besonderer Fokus liegt auf der neuen Frankreichstrategie+, die 2025 lanciert worden ist und innovative Ansätze zur Förderung der Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Kultur beinhaltet.
Die Bedeutung der Mehrsprachigkeit und der kulturellen Vielfalt wird dabei als entscheidend für den sozialen Zusammenhalt und die wirtschaftliche Entwicklung der Region hervorgehoben. Diese und eng damit zusammenhängende Aspekte sind von zentraler Relevanz für die zukünftige Gestaltung der sprachlichen und kulturellen Identität im Saarland. Der Vortrag lädt dazu ein, über die Herausforderungen und Chancen in diesem Kontext nachzudenken.
Referent: Dr Wolfgang Bufe
Veranstaltung wegen Krankheit abgesagt
In der VHS Saarbrücken am Schlossplatz über dem Schlosscafé
Das Ziel unseres Beitrags wird das Erlernen einer Fremdsprache vor Ort sein, dank der von der Kamera aufgezeichneten Interviews/Unterhaltungen zwischen dem Muttersprachler und dem Nicht-Muttersprachler. Wir werden das schulische und das außerschulische Lernen gegenüberstellen und den dadurch gegebenen Mehrwert aufzeigen. Unter anderem werden wir folgende Punkte ansprechen:
- vom indirekten schulischen Kontakt zum direkten Kontakt vor Ort
- schulische Kommunikation versus interkulturelle Kommunikation
- das soziale Netzwerk, das interviewt werden soll
- das Video im Vergleich zum Fernsehen
- die Techniken des Interviews
- die Handhabung der Videokamera
- das Verhältnis zwischen den Gesprächspartnern
- die Strategien des Befragens
- Dank der Videoautoskopie werden die Studierenden ihr Verhalten als Lernende analysieren
- Abschließend wird die synergetische Wirkung zwischen schulischer Pädagogik und außerschulischer Begegnungsdidaktik hervorgehoben