„Savannah Bay“

Theaterstück von Marguerite Duras

Der Verein zur Förderung der Zweisprachigkeit in Kooperation mit der Médiathèque Sarreguemines lädt ein

in die Médiathèque Sarreguemines am Mittwoch, den 30.10.19 um 19 Uhr

 Das Schauspiel „Savannah Bay“ hat Marguerite Duras als Hommage an die große Schauspielerin Madeleine Renaud geschrieben. Das 1983 im Théatre du Rond Point in Paris unter der Regie der berühmten Autorin uraufgeführte Stück behandelt im dramatischen Bühnengeschehen eine Thematik, die das gesamte literarische Werk von Marguerite Duras bestimmt: Das Verhältnis von Sehnsucht nach Liebe, Erinnerung und Tod.

Die Rollen in dem Zweipersonenstück spielen Ursula Ochs-Steinfeld (Madeleine) und Nicole Haag (Junge Frau).

Regie führt Albrecht Ochs

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"Ôtez-moi d'un doute / Eine bretonische Liebe"

Film in französischer Sprache mit deutschen Untertiteln (2017, 100 Min.)
von Carine Tardieu, mit François Damiens und Cécile de FranceSynopsis 
Sonntag, 20.10.2019 um 11 Uhr und am Montag, 21.10. um 18 Uhr
KINO-WERKSTATT , Pfarrgasse 49, St. Ingbert                                                                         
In der landschaftlich wunderschönen Bretagne geht Erwan (François Damiens) dem ungewöhnlichen Beruf des Minenentschärfers nach. Mit der dafür benötigten Ruhe ist es vorbei, als er erfährt, dass seine Tochter Juliette schwanger ist und ihm nicht verraten will, wer der Vater des Kindes ist. Dann erfährt er auch noch, dass sein Vater Bastien ihn nur adoptiert hat. Auf der Suche nach seinem leiblichen Vater trifft Erwan auf den spitzbübischen
70-jährigen Joseph, der seine Liebe zu der ungestümen Anne (Cécile de France) gehörig durcheinander bringt..."Eine bretonische Liebe" ist eine außergewöhnliche Liebes- und Familienkomödie, die charmant, spritzig, intelligent und voller Humor die unterschiedlichsten Liebeskonstellationen ergründet. Mit François Damiens und Cécile de France brillieren zwei der größten Stars des französischsprachigen Kinos vor der umwerfend schönen Kulisse der Bretagne.
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Castres - eine Stadt und seine Region in Frankreich

 am Mittwoch, den 02/10/2019 um 19.00                                                            
Ort: Volkshochschule am Schlossplatz, Saarbrücken
Jeder hat sein Traumland. Für Marie-Hélène Heseler ist es der Tarn in Süd-West-Frankreich und genauer die 
Stadt Castres, die sie uns vorstellen wird.  Dieser Teil des oberen Languedoc wurde im Mittelalter durch die 
Kreuzzüge gegen die Albigenser und im 16. Jahrhundert durch die Kämpfe zwischen Katholiken und Protestanten 
geprägt.
In Castres, der Geburtsstadt von Jean Jaures, mischen sich heute traditionelles Handwerk und Spitzenindustrie.
Außerdem ist es durchaus eine interessante touristische Adresse. Davon wird uns Klaus Völker erzählen.
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Nach den europäischen Wahlen

Chères amies, chers amis, liebe Freundinnen, liebe Freunde,
hier die Einladung zu unserem nächsten Treffen 
                                                    Nach den europäischen Wahlen

Die Europawahl vom 23. bis 26. Mai 2019 galt als besonders wichtig, da gute bis sehr gute Ergebnisse für europaskeptische bis offen anti-EU-Parteien erwartet bzw. befürchtet wurden. Der EU, durch den Brexit ohnehin in einer schwierigen Lage, drohte eine ernste Krise. Dazu ist es - bisher - erfreulicherweise nicht gekommen.

Das Referat unseres Professor Adolf Kimmel wird versuchen, die besonderen Aspekte des Wahlergebnisses und seine Folgen zu analysieren, mit besonderem Blick auf Frankreich und Deutschland.

Gemeinsam organisiert mit der Médiathèque Sarreguemines und der Unterstützung der Université Populaire Sarreguemines.
am 11/09/2019    um 19Uhr                                                                                                
in der Médiathèque Sarreguemines   
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LE COU DE LA GIRAFFE / DER HALS DER GIRAFFE

Film von Safy Nebbou

mit Louisa Pili, Sandrine Bonnaire und Claude Rich

JOUR FIXE des Films in französischer Sprache (mit deutschen Untertiteln)                                  
Sonntag, 8. September 2019, 11.00 Uhr und Montag, 9. September, 18.00 Uhr
in der KINO-Werkstatt
Pfarrgasse 49
St. Ingbert
Buchhändler Paul lebt seit einiger Zeit in einem Altenheim, wo er sich nicht wohlfühlt. Zu seinem
Geburtstag besuchen ihn seine Tochter Hélène und Enkelin Mathilde. Paul wurde von seiner Frau
Madeleine verlassen, als Hélène zehn Jahre alt war. Hélène hat Mathilde erzählt, dass ihre Oma tot
ist. Mathilde wiederum lebt bei ihrer Mutter, die sich von ihrem Mann getrennt hat. Mathildes Vater
ist Italiener und arbeitet in den USA, sodass Mathilde nur telefonischen Kontakt zu ihm hat. Nach
einem Streit, unter anderem aufgrund ihrer schlechten Schulnoten, reißt Mathilde von Zuhause aus
und sucht nachts ihren Großvater auf. Sie berichtet ihm, dass sie Briefe von Madeleine gefunden
hat, darunter auch einen, der an sie adressiert war. Madeleine schreibt darin, dass sie ihre Enkelin
gerne kennenlernen würde. Mathilde überzeugt Paul, mit ihr nach Biarritz zu fahren und Madeleine
zu besuchen. Während Pauls Abwesenheit organisieren sich die Heimbewohner, um seine Flucht
möglichst lange zu verbergen.
Paul und Mathilde reisen per TGV nach Biarritz. Hier sucht Paul zunächst die Buchhandlung
Der Hals der Giraffe auf, die ihm damals gehörte und die heute noch genauso heißt wie früher...
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