Der Erste Weltkrieg in Liedern : Lieder des Krieges und Krieg der Lieder

Léon Dietsch, Präsident der Vereinigung „Culture et Bilinguisme de Lorraine“, geht das Thema des Ersten Weltkrieges aus dem Blickwinkel des Liedes an.  Mal Mittel der Propaganda in kriegerischem Rhythmus, mal schmerzvolle Klage zu Ehren der Verstorbenen, klagt es auch die Absurdität eines Krieges an oder ruft gar zur Verweigerung auf, oft aber auch zum Geist der Kameradschaft oder sogar der Verbrüderung.
Rencontre franco-allemande - Deutsch-Französische Begegnungen
in Kooperation mit der Médiathèque Sarreguemines und der Unterstützung der Volkshochschule Sarreguemines
Ort: Médiathèque in Sarreguemines
am 16.1.2019 um 19 Uhr
Eintritt frei

Jour fixe des Films in franz. Sprache

Hallo, Freundinnen und Freunde des Films in französischer Sprache,
hier der Film für den Januar 2019 "Le fabuleux destin d'Amélie Poulain / Die fabelhafte Welt der Amélie",
der am Sonntag, 13.01.2019 um 11.00 h und am Montag, 14.01.2019 um 18.00 h (wegen Überlänge pünktlich um 18 h)
gezeigt wird.
 
Ort: Kino-Werkstatt Sankt Ingbert, Pfarrgasse 49

Wie feiern wir Weihnachten in unserer RWie feiern wir Weihnachten in unserer Region, in unserer Familie, was sind unsere persönlichen Traditionen und Rituale ?

Zuvor heidnisches Fest der Wintersonnenwende, dann christliches, dann Familienfeier vor allem für die Kinder, oder gar ein Fest des Konsums - das Weihnachtsfest hat sich im Lauf der Zeit ständig verändert.  Das gilt auch für seine symbolischen Personifizierungen, den Hl.Nikolaus, Santa Claus, das Christkindl, den Weihnachtsmann usw.
 
Wir können an diesem Abend all diese Themen berühren. Doch was uns, im geselligen Beisammensein, am meisten interessiert : Konkret „ IHRE / EURE“ regionalen und familiären Traditionen  zu entdecken,  Führt sie uns vor, seien es Lieder, Musikstücke, Gedichte, kleine Lesestücke, Rezepte … Und vor allem könntet Ihr einige eigene Kreationen mitbringen, die wir gemeinsam geniessen …

Veranstaltung im Rahmen der DEUTSCH-FRANZÖSISCHEN BEGEGNUNGEN am 12.12.2018

in der VHS Saarbrücken, über dem Schlosscafé

um 19 Uhr

 
Jocelyne Klein. und Wolfgang Handschuch

Das Generalkonsulat Frankreichs im Saarland

                                                                                                            
2005 umgewandelt in eine Dienststelle mit vereinfachter Geschäftsführung, nimmt das Generalkonsulat Frankreichs im Saarland,  mit Ausnahme einiger verbliebenen konsularischen Aufgaben, nicht mehr die Verwaltung für die im Saarland wohnenden Franzosen wahr.
 
Die Rolle des Generalkonsulats Frankreichs im Saarland ist es,  eine französische diplomatische Präsenz zu bieten, indem es enge Verbindungen knüpft mit den politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Akteuren des Landes sowie mit
der französischen Einwohnerschaft als auch Vereinen und Verbänden.
 
Wegen der Nähe zu Frankreich ist ein wichtiger Teil der vom Generalkonsulat wahrgenommenen Aufgaben der Bereich der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und die Vermittlung von Kontakten, vor allem zwischen den Verwaltungen der beiden Länder.
 
Mme Catherine Robinet,  Generalkonsulin Frankreichs im Saarland,  wird unser Gast sein und uns ihre Rolle darstellen. Veranstaltung in Kooperation mit der Médiathèque und unterstützt von der Université Populaire de Sarreguemines
Datum: 14. November 2018
Ort: Médiathèque Sarreguemines
um 19 Uhr
 
 

Ein Abiturthema 2017 in Frankreich : „Kann man sich von seiner Kultur befreien ?“

Dieses Thema betrifft uns ganz besonders, in unserer Grenzregion und in der bunten Zusammensetzung unserer Vereinsmitglieder und der Teilnehmer an unseren „deutsch-französischen“ Begegnungen.

Kann man, soll man sich befreien in dem Sinne, eine Kultur nicht einfach hinzunehmen, sondern sie zu wählen ? Einen Gesamtbestand an Gebaren, Gebräuchen und Wissen ? Heisst das, sich anderen Kulturen zu öffnen ? Ist diese Befreiung nur eine teilweise, ist sie ein nie vollendetes, ständiges Bemühen ?

Jede / jeder ist eingeladen, all diese Fragen mitzudiskutieren, auch ohne große Vorbereitung, im Miteinander unserer Runde und in seiner Sprache. Man kann sich auf Autoren beziehen oder an das aktuelle Geschehen denken (Integration von Migranten), oder an die Multikulturalität unserer Gesellschaften.

Wie ist das mit unserer Muttersprache ? Grundiert sie nicht unser Denken ? Ist es eine grundlegende Prägung ?

Ein weites Feld … das regen Austausch verspricht !

15/11/2017, 19.00 - Médiathèque Sarreguemines